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Das falsche Spiel

Es war schon Abend. Mein Mann war immer noch nicht zu Hause. Ein kurzes Telefonat bestätigte meine Vermutung, er saß mal wieder in der Eckkneipe und spielte Karten. Nur mit Turnschuhen, Leggins und T-Shirt bekleidet ging ich schnell rüber, um ihn zu holen. Er saß mit zwei Typen am Ecktisch spielte Karten.

Auf dem Tisch lag eine ziemliche Menge Geld. Er fragte mich nur, ob ich etwas Geld dabei hätte, da er den Einsatz nicht mehr bringen könnte, aber gerne weiterspielen würde. Er hätte gute Karten. Ich gab ihm nichts. Scherzhaft sagte einer der Mitspieler, sie würden auch mich als Einsatz akzeptieren. Mein Mann lachte nur und meinte dann, damit hätte er kein Problem, da er sowieso nicht verlieren würde. Wie konnte er nur. Ich war erbost. Dann passierte es. Er verlor wieder. Mächtig verlegen bat er die beiden, doch etwas zu warten, damit er noch Geld holen könnte, da die Sache mit mir nur ein Scherz gewesen war und er seine Spielschulden lieber bezahlen wolle. Ich wollte nur noch meinem Ärger auf ihm Luft machen. Also spielte ich mit dem Feuer. Lächelnd stellte ich mich vor die drei. „Ja, ja, Spielschulden sind Ehrenschulden.“ Auf der Barmann mischte sich jetzt ein und trat an den Tisch. Vorher ging er die Tür abschließen. Einer der Männer griff mich und schaute mich an. „Braves Weibchen.

Nun musst Du Deinen Hintern für Deinen Mann hinhalten.“ Der Barmann drohte meinem Mann, wenn er sich einmischen würde, gäbe es Ärger. Dann schon einer der Männer grinsend seine Hand unter mein Shirt und begann meine Brüste zu streicheln. Schnell wurden meine Brustwarzen hart und verlangend strich ich über die größer werdende Beule in seiner Hose. Ich bat ihn mich auszuziehen und meine Muschi zu streicheln. Diese Situation erregte mich unendlich. Ich wollte sie voll auskosten. Er zog mir das Shirt über den Kopf ,ließ es achtlos auf den Boden fallen, zerrte meiner Hose und meinem Slip und befahl mir aufzustehen. Dann steckte er mir seinen Mittelfinger in mein feuchtes Loch. Es war ein aufregendes Gefühl, mit heruntergelassener Hose dazustehen und mich vor den Augen meines Mannes von fremden Kerlen, mit dem Finger ficken zu lassen. Lustvoll aufstöhnend forderte ich nun, dass sie sich ausziehen sollen damit ich ihre steifen Schwänze sehen kann. Nun ergriff ich die Initiative. Ich zog mich selbst aus, sah meinen Mann an und forderte ihn auf sich auch auszuziehen und an seinem Schwanz zu spielen, während er uns zusah.

Lachend sahen wir zu, wie er sich mit hochrotem Kopf seiner Kleidung entledigte und sich an seinem noch schlaffen Glied spielend auf einen Stuhl setzte um zuzusehen wie ich mich hinkniete und begann die Schwänze der anderen drei Männer steif zu lutschen. Völlig hemmungslos leckte ich die Schwänze und die Eier. Einer hielt meinen Kopf fest und fickte mich aufstöhnend, hart in den Mund, ich spielte mit der rechten Hand an seinen baumelnden Eiern. Mit der freien Hand, hatte ich das Teil des Barmanns in Arbeit. Dann entlud sich der Mann laut stöhnend in meinem Mund. Die gewaltige Spermamenge konnte ich nicht schlucken ,es lief mir an den Mundwinkeln heraus, tropfte auf meine Brüste und wurde sogleich vom Barmann mit der Hand auf meinem Busen verteilt. Grinsend ging ich mit meinem verschmierten Gesicht zu meinem Mann, gab ihm einen Kuss und sagte: „Na! Schmeckt es dir wenn mir ein anderer in den Mund wichst?“ Er küsste mich verlangend und sein Schwanz wurde augenblicklich hart.

„Das scheint dir ja zu gefallen, Du kleine Sau“, lachte ich. „Dann kann ich weitermachen.“ Mit zitternden Knien ging ich wieder zu den drei Männer, die mich ergriffen und gemeinsam auf einen Tisch legten. Meine Beine wurden auseinander gedrückt und ich lag offen und nackt vor ihnen. Sie standen mit aufgerichteten Schwänzen und Dann führte mir der Barmann seine monströse Latte ein und stieß tief in mich hinein. Meine Hände krallten sich in die Tischplatte und ich ergab mich den harten Stößen des Mannes. Als ich in die Augen der anderen schaute, sah ich ein gieriges Glitzern. Der Abend war noch lange nicht zu Ende. Ich lies mich treiben und die Männer nahmen sich, was sie wollten. Meine Lust spülte mich immer weiter fort. Mein Mann war soweit weg. Als ich irgendwann erschöpft zwischen ihnen lag, meinte einer der Spieler. „Dein Mann wollte uns betrügen, aber wir sind nicht auf den Kopf gefallen.“ Ein freches Grinsen ging über sein Gesicht. Dann griff er mir wieder in den Schritt.

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