Er sieht mich mit großen Augen an, streichelt meinen Po, küsst meine entjungferte Rosette und sagt nur: Tüchtiges Mädchen, mein Mädchen. Ich genieße ihn: Lovers ersten Stoß in meinen Po. Bei ihm brauche ich auch keine Maske. Jetzt kannst du eigentlich alles, was es beim Sex der schönen Art so gibt, stellt er fest. (weiterlesen…)
Und Sven, der dritte von ihnen, kniet sich vor mir aufs Bett und schiebt mir seinen Penis in den Mund. Ich stütze mich nur noch mit einer Hand auf dem Bett ab, nehme die andere, um seinen Schwengel beim Blasen zu wichsen. Drei Schwänze in mir erlebe ich zum ersten Mal. Die geilste Nummer, die man sich als Frau nur denken kann. (weiterlesen…)
Ich habe es offenbar richtig gemacht, denn er lobt mich: Spitze, Eva. Du hast ja richtig Talent dazu. Das auch die beiden anderen schon mal testeten. Denn ein so wenig genutztes Loch bekommen sie nicht alle Tage vor die Flinte. Warum soll ich mich wehren? (weiterlesen…)
Aber er schiebt sie offensichtlich zur Seite. Er hebt mich an den Hüften hoch, so dass ich knie. Hebt mein Gesäß noch etwas höher, drückt meinen Oberkörper ganz runter, öffnet meine Schenkel, so weit es ihm möglich ist. Das muss für geile Männer ja wieder ein Augenschmaus sein, denke ich. (weiterlesen…)
Sie schieben meine Beine weit auseinander. Zwei Hände halten meine rechte Pobacke stark nach rechts, zwei Hände die linke weit nach links. Ich stelle mir vor, wie die drei sich meine Rosette begucken. Es macht mich an. (weiterlesen…)
Ich denke an Mona, bei der sie es durften, ja sollten. Ich hab’s noch nie gemacht, gebe ich zu bedenken. Du, wir cremen dir dein Loch so wunderbar ein, dass du es genießen wirst. Ohne meine Entscheidung abzuwarten, sagt er zu Tino, der als nächster aus der Dusche kommt: (weiterlesen…)
Das bin ich, sagt Tino. Du weißt doch, was ich dir gestern gesagt habe! Wenn du schon Lust auf meinen ersten Spritzer hast, dann wichse ihn! Ja, ich will es. Jetzt! Wichse, lutsche und schlucke. Das erste Mal von vielen Malen an diesem Abend. (weiterlesen…)
Ohne Vorankündigung hat einer der drei meine Schamlippen weit auseinander gezogen und ist im gleichen Moment mit seiner Zunge so tief eingedrungen, wie es nur möglich ist. Ich bin nicht mehr weit vom ersten Erguss, ich bewege mich auf und nieder, suche Erlösung durch diese wunderbare Zunge. (weiterlesen…)
Während zwei Hände jeden meiner Schenkel in dieser Position blockieren, spielen Finger um mein Lustloch. Drum herum, zum Verrecken nicht daran. Wie ich das jetzt brauche. Meine Geilheit steigt. Ich spüre so etwas wie leichten Wind. Ein Mund scheint nah über meiner Grotte zu sein, er haucht ein wenig Luft dagegen. (weiterlesen…)
Wir müssen nur noch aus den Klamotten. Ich höre zu, das Surren der Reißverschlüsse macht mich an. Ich presse die Oberschenkel zusammen, denn ich spüre schon Nässe. Und nicht wenig. Dann treten sie auf mich zu, nehmen mich in ihre Arme, schieben mich auf Lovers Riesenbett, ganz in die Mitte. (weiterlesen…)