Verdammt noch mal, wie eng sie nur war! Ich drückte ihren Rücken weiter nach unten, ihren Kopf hinunter auf dass sie nicht mehr auf allen vieren kniete, sondern mit ihrem Oberkörper auf der Liege lag, ihren Po schob ich ein wenig mehr über die Kante zurück und drückte sie nieder. (weiterlesen…)
Keine Angst. und dennoch zitterte sie erst recht, als sie sehen konnte, wie ich meinen tropfen Penis zwischen ihren Pobacken angesetzt hatte. Nein. nein. bitte nicht …, jetzt schrie sie fast in einer Art von Hysterie, denn sie fühlte, wie ich versuchte, die Eichel an Stelle meines zurückgezogenen Daumens zu platzieren. (weiterlesen…)
Nein. nicht dort. fast kam es einem Weinen gleich, einem entsetzten Umblicken, wie sie mitbekam, dass ich ihre beiden Löcher gestopft hatte vorne mit meinem immer noch hart geschwollenen Penis und hinten mit meinem Daumen. (weiterlesen…)
Sie schrie auf, erneut dieses entsetzte Nein. so nicht, als ich ganz aufgegeilt begonnen hatte, diese zähen Schleimfäden in sie zu stopfen. In ein Loch, über dem fast ein exit only wie in Stein gemeißelt zu sein schien. in ihren intimsten Bereich, den sie noch niemals auf diese Art und Weise als erotisch bedacht hatte. Ihr Körper aber verriet sie, widersprach ihren verbalen Protesten. mit Hartnäckigkeit und sanften weitenden Massagen war es mir ganz leicht gelungen. (weiterlesen…)
Zwar hatte er sich einem Handschuh gleich um mich herumgestülpt und schien mich nicht frei geben zu wollen, aber mit einem feinen Plopp gelang es doch. Porno Babe schrie auf wiederum blickte sie erschreckt und ängstlich über ihre Schultern zurück, was ich jetzt plante, als ich zugleich auch meinen Schwanz aus ihrer heißen Scheide gezogen hatte. (weiterlesen…)
Und ich fühlte über ihn auf geilste und unbeschreibliche Art und Weise durch ihre enge Membran hindurch, wie ich ihre immer noch jungfräuliche enge Scheide fickte. Vorsichtig hatte ich begonnen, den Finger in ihr zu bewegen ganz feinfühlig leichte Kreisbewegungen einmassieren, dabei zu trachten, immer wieder ein wenig der duftenden Feuchtigkeit zu erheischen und sie zu hinein zu reiben. (weiterlesen…)
Aber beharrlich beließ ich meinen Finger bis zum Anschlag in ihrem engen und ach so heißen Hintereingang. Ich hatte den Eindruck, dass sich ihr leicht gedehnter Schließmuskel fast dankbar wiederum beruhigte, als auch ich meinen Finger nicht weiter bewegte oder noch tiefer in sie zu dringen versuchte. (weiterlesen…)
Ich fickte sie mit aller Kraft und voller brüllenden Genuss, ohne ihr Stöhnen und fast schon wimmerndes Röcheln übertönen zu können, ich fickte sie vor allem, um sie abzulenken. Nur kurz hatte sie wohl das feine Andrücken meines Zeigefingers gemerkt. (weiterlesen…)
Welch traumhafter Anblick, aber beobachten zu können, dass ihr Polöchlein ein ganz klein wenig sich der Bewegung angeschlossen hatte, mitzugehen, wenn ich ihren Muskel auseinander zog und dann genüsslich wieder zusammenpresste. (weiterlesen…)
Sie schrie auf, als ich sie erneut zu penetrieren begann diesmal ganz ohne Vorspiel, das aber nicht wirklich nötig erschien, so sehr tropfte es beständig aus ihrer Scheide. Wie geil war es, meine Finger in ihren Po zu verkrallen, mit ihren Arschbacken zu spielen. (weiterlesen…)